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Tags: internet-zeitung
Einträge: 16 Kategorie: News Export
hinzugefügt am: 25.07.2009 - 19:41:41 aktualisiert am: 31.07.2010 - 10:32:48
 
   
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3. Museumswoche Ostwürttemberg vom 7. bis 15. August 2010
Ellwangen (internet-zeitung) - Zum dritten Mal gibt es dieses Jahr wieder eine Museumswoche der Großen Kreisstädte in Ostwürttemberg, und zwar vom 7. bis 15. August. In dieser Zeit ist in den städtischen Museen in Aalen, Ellwangen, Giengen an der Brenz, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd der Eintritt frei. Die Museumswoche findet in der Ferienzeit statt, um Touristen wie „Daheimgebliebenen“ die Angebote der städtischen Museen näher zu bringen.Auch das Alamannenmuseum in Ellwangen ist in dieser Zeit bei freiem Eintritt zu besichtigen. Das Museumsprogramm wurde eigens auf diesen Termin hin abgestimmt. So gibt es zusätzlich zur aktuellen Sonderausstellung "Die Alamannen auf der Ostalb" am Samstag, 14. August 2010, und Sonntag, 15. August 2010, ein zweitägiges Ferienprogramm der Alamannengruppe „Raetovarier“ mit vielen Aktionen im Museum. Der Unkostenbeitrag für Material, Essen und Trinken beträgt am Samstag 10 Euro, am Sonntag 15 Euro. Eine Anmeldung beim Museum ist erforderlich, Anmeldeschluss ist der 10. August 2010. Das Programm mit Anmeldebogen liegt am Museumseingang aus oder kann im Internet unter http://www.raetovarier.de (Kinderprogramm) ausgedruckt werden.Am Sonntag, 15. August 2010, stellen die Mitglieder der Alamannengruppe „Raetovarier“ außerdem im Rahmen des Aktionstags "LebendigesMuseum" von 10 bis 17 Uhr im Museum ihre Ausrüstung vor und zeigen alte Handwerkstechniken.Nähere Informationen sind beim Museum unter Telefon 07961/969747 sowie imInternet unter http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/3-museumswoche- ...
Eintrag vom: 18:55:00 - 30.07.2010
Königinnen der Lüfte in Amerika
Wiesbaden (internet-zeitung) - Viele Frauen aus Amerika haben in der Luftfahrt für großes Aufsehen gesorgt. Aida de Acosta beispielsweise unternahm als erste Frau einen Alleinflug mit einem lenkbaren Luftschiff. Pancho Barnes bewunderte man als Amerikas erste Stuntpilotin. Jacqueline Cochran galt zeitweise als „schnellste Frau der Welt“. Die legendäre Amelia Earhart flog als erste Frau zwei Mal über den Atlantik. Laura Ingalls schaffte als erste Frau einen Flug über Südamerika. Shannon Lucid absolvierte den längsten Raumflug einer Frau. Anne Morrow Lindbergh erwarb als erste Amerikanerin den Segelflugschein. Victoria van Meter war die jüngste Fliegerin der Welt. Phoebe Fairgrave Omlie überflog als erste Frau mit einem Leichtflugzeug die Rocky Mountains. Harriet Quimby überquerte als erste Frau im Alleinflug den Ärmelkanal. Die fliegenden Schwestern Katherine und Marjorie Stinson betrieben die erste von Frauen geleitete Flugschule. Katherine Stinson wagte den ersten nächtlichen Flug als Himmelsschreiberin. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Amerika“ ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren nicht wenige Pilotinnen ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen.Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte in Amerika" bei:http://www.grin.com/e-book/154817/koeniginnen-der-luefte-in-amerika
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/koniginnen-der- ...
Eintrag vom: 10:43:00 - 30.07.2010
Königinnen der Lüfte in Frankreich
Wiesbaden (internet-zeitung) - Frankreich kann sich vieler berühmter weiblicher Flugpioniere rühmen. Elisabeth Thible ging als erste Passagierin einer Montgolfière in die Geschichte der Luftfahrt ein. Elise Garnerin erregte mit ihren Auftritten als „Venus im Ballon“ weltweit Aufsehen. Sophie Blanchard tat sich als erste professionelle Luftschifferin hervor. Thérèse Peltier war die erste Flugzeugpassagierin der Welt. Raymonde de Laroche gilt als erste Pilotin der Welt. Marie Marvingt wurde als „Mutter der Luftambulanz“ berühmt. Hélène Boucher machte als „Wunderfliegerin“ Furore und Maryse Hilsz als Rekordfliegerin. Maryse Bastié brach acht Weltrekorde. Adrienne Bolland überquerte als erste Frau mit einem Flugzeug die Anden. Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall und war zeitweise die „schnellste Frau der Welt“. Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte in Frankreich“ ist das gleichnamige Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen, Ergänzt wird das Taschenbuch durch ein umfangreiches Kapitel mit Daten und Fakten über „Königinnen der Lüfte“ aus aller Welt.Bestellung des E-Books oder Taschenbuches "Königinnen der Lüfte aus Frankreich" bei:http://www.grin.com/e-book/154354/koeniginnen-der-luefte-in-frankreich
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/koniginnen-der- ...
Eintrag vom: 10:32:00 - 30.07.2010
GRIN Verlag startet ein Wissensnetzwerk
München (internet-zeitung) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie „Hausarbeiten.de“ betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.comUnter dem Motto „Wissen finden & publizieren“ bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen.Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch „folgen“ und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen.Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen.Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar.GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen.„Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.“ so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH.Ansprechpartner:Patrick HammerE-Mail: ph @ grin.comTel: +49-(0)89-550559-13Fax: +49-(0)89-550559-10GRIN Verlag GmbHMarienstr. 1780331 Münchenhttp://www.grin.com
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/grin-verlag-sta ...
Eintrag vom: 09:39:00 - 29.07.2010
Zwerggalaxien: Das kosmologische Standardmodell auf dem Prüfstand
Aus: Spektrum der Wissenschaft, August 2010Die meisten Astrophysiker und Kosmologen gehen davon aus, dass die so genannte Dunkle Materie den weitaus größten Teil der Materie im Universum stellt. "Normale" Materie, aus der Galaxien ebenso wie Planeten und auch Menschen bestehen, wäre demzufolge relativ selten. Doch es gibt ein Problem: Bislang konnte keines der zahlreichen Experimente, die weltweit nach Dunkle-Materie-Teilchen fahnden, diese auch nachweisen. Existiert die Dunkle Materie vielleicht doch nicht? In der August-Ausgabe von Spektrum der Wissenschaft berichten die Astrophysiker Pavel Kroupa und Marcel Pawlowski von der Universität Bonn über ihre Forschung an Zwerggalaxien in unserer kosmischen Nachbarschaft. Solche kleinen Galaxien sollten sich gemäß dem kosmologischen Standardmodell, in dem die Dunkle Materie eine der zentralen Rollen spielt, inmitten großräumiger Ansammlungen von Dunkler Materie bilden. Doch nun ist Kroupas Team, das seine Arbeit jüngst im angesehenen Wissenschaftsjournal "Astronomy and Astrophysics" publiziert hat, auf eine ganze Reihe von Widersprüchen gestoßen. Das Standardmodell sagt beispielsweise voraus, dass die unsere Milchstraße umkreisenden kleinen Satellitengalaxien rein zufällig in deren Umgebung verteilt sein sollten. Stattdessen bilden sie aber eine Art Scheibe, ihre Anordnung folgt also einer klaren Struktur. Auch sagen Simulationen weit mehr Satellitengalaxien vorher, als tatsächlich gefunden wurden. Und schließlich sollten die Satellitengalaxien dem Modell zufolge umso leuchtkräftiger sein, je mehr Dunkle Materie sie enthalten – dies bestätigen die Beobachtungen aber ebenfalls nicht. Im Rahmen der populären Dunklen-Materie Hypothese scheint es keine Lösungen zu diesen Problemen zu geben. Für die Existenz der rätselhaften Materieform führen die Astronomen zwar gute Gründe an. Beobachtungen von Scheibengalaxien belegen, dass Sterne in deren Außenbereichen schneller um das Zentrum der Galaxien rotieren, als es das newtonsche Gravitationsgesetz vorhersagt. Infolge der dabei entstehenden Fliehkräfte müssten die Galaxien sogar in kürzester Zeit auseinanderfliegen. Erklären lässt sich dieses Rätsel bislang nur, wenn man annimmt, dass die Sternsysteme über wesentlich mehr Masse verfügen als wir beobachten. Diese Masse soll darum von Teilchen beigesteuert werden, die sich praktisch nur durch ihre Schwerkraftwirkung bemerkbar machen, aber kein Licht aussenden – weshalb sie als "dunkle" Materie bezeichnet werden. Doch mit der Annahme dunkler Materie gerät man nun offenbar an anderer Stelle in große Widersprüche. Gibt es denn eine Alternative? Kroupa und Pawlowski zufolgen richten immer mehr Forscher ihre Hoffnungen auf die so genannte Modifizierte Newtonsche Dynamik (MOND) und ihre Varianten. Zwar ist das Newtonsche Gravitationsgesetz in gewissen Bereichen hervorragend bestätigt. Doch auf der Skala ganzer Galaxien konnte es noch nicht überprüft werden. Möglicherweise, so die Autoren, ist die Schwerkraft auf einer solchen Skala um ein weniges stärker als bislang gedacht. Denn dann ließe sich auch ohne die Annahme Dunkler Materie erklären, warum sich Sterne in den Außenbezirken von Galaxien so schnell bewegen. "Der Ursprung dieser winzigen Abweichung könnte nach unserer Sicht möglicherweise in quantenmechanischen Prozessen liegen, die sich in der Raumzeit abspielen", schreiben die Autoren, "oder in der Existenz zusätzlicher, noch unbekannter Felder." Diese könnten die von Massen verursachten Störungen der Raumzeit weiter tragen, als dies die herkömmliche Theorie voraussagt. Aber auch andere Erklärungen seien denkbar. Neue Erkenntnisse über die Satellitengalaxien der Milchstraße und anderer Galaxien in der kosmischen Nachbarschaft erhoffen sich die Forscher nun von der GAIA-Satellitenmission der Europäischen Weltraumagentur und vom australischen "Stromlo Milky Way Satellites Survey“. Sie könnten für spannende Erkenntnisse sorgen, schreiben die Bonner Forscher: "Noch ist nichts entschieden, eins aber ist schon jetzt sicher: Die wahre Geschichte des Universums muss erst noch geschrieben werden."
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/zwerggalaxien-d ...
Eintrag vom: 17:56:00 - 28.07.2010
Spinnentiere: Weberknechte im Visier der Forscher
Diese Künstler der Evolution dienen den Biologen als Modelle für verschiedenste AnpassungsprozesseAus: Spektrum der Wissenschaft, August 2010 Jeder glaubt Weberknechte zu kennen. Nur – die langbeinigen Wesen an unseren Zimmerdecken sind Zitterspinnen: somit "Echte" Spinnen, die Fäden aus Spinnenseide ziehen. Die Weberknechte dagegen gehören zwar auch zu den Spinnentieren, aber in eine eigene systematische Ordnung. Spinndrüsen besitzen sie keine. Auch können sie nicht giftig beißen, wie der amerikanische Experte William A. Shear vom Hampden-Sydney College in Virginia betont. Der Biologe beschreibt und illustriert viele merkwürdige Erscheinungen dieser außergewöhnlichen Tiergruppe in der August-Ausgabe von "Spektrum der Wissenschaft". Wer weiß schon, dass viele der bisher bekannten über 6000 Arten keinesfalls die extrem langen Beine besitzen, die wir mit dem Namen assoziieren? Manche kommen als Winzlinge daher, die fast wie Milben aussehen. Weberknechte in den Tropen sind oft groß und auffällig bunt gezeichnet. Die einzelnen Arten haben verschiedenste Abwehrstrategien ausgebildet. Einige verfügen über gewaltige Klauen, deren Biss selbst für Menschen empfindlich zu spüren ist. Andere sind mit Dornen ausgestattet, und viele Arten wirken geradezu bizarr, wie etwa ein Tier in Südamerika, dass am Kopf am Ende zweier langer "Arme" stachelbewehrte dicke Greifzangen trägt, mit denen es weit vom Körper entfernt Beute erwischt.Für besonders interessant hält Shear die chemischen Abwehrtricks seiner Studienobjekte. Viele Arten besitzen spezielle Drüsen für ein ganzes Arsenal an widerlichen und schädlichen Stinkstoffen. Manchmal rieche es, so schreibt der Forscher, wie wochenlang getragene Sportsocken. Es gibt Weberknechte, die sich mit ätzenden Substanzen wehren. Einige erzeugen einen Stoff, der gefäßverengend wirkt, ähnlich wie bei bestimmten Dopingmitteln und in abschwellenden Nasensprays. Auch Nikotin als Abwehrgift kommt vor. Bei uns heimische Weberknechte leben vor allem in Waldspreu, in verwilderten Gärten oder auch auf abgeernteten Feldern. Der Volksmund hat für sie viele Namen, "Schneider", "Schuster", "Kanker", in anderen Sprachen auch "Ernteknecht" oder "Schnitter". Biologen bezeichnen sie als "Opiliones", was sich nach griechisch und lateinisch für "Schäfer" herleitet. Denn in der Antike benutzten Schäfer Stelzen, um ihre Herden zu überblicken. Wozu manche Weberknechte so lange Beine benötigen, bis zu zwanzig Mal so lang wie der Körper, ist noch nicht klar. Vielleicht hilft das gegen den Angriff von Ameisen. Wahrscheinlich können sich die Spinnentiere aber damit auch energieeffizient federnd fortbewegen. Doch die langen Beine könnten auch eine Anpassung an das Klettern in wirrer Vegetation sein. Dabei wickeln die Tiere ihre "Füße" regelrecht um Halme oder Zweige.Als Tiergruppe sind die Weberknechte uralt, wie Versteinerungen und Bernsteinfunde erweisen. Sie tauchten schon vor 400 Millionen Jahren auf, im Unteren Devon, in der Frühzeit der Landpflanzen und -tiere. Manche von ihnen haben sich seither fast gar nicht verändert – ein Zeichen dafür, wie gut sie sich mit ihrer Lebensweise in die Umwelt einfügen.
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/spinnentiere-we ...
Eintrag vom: 17:54:00 - 28.07.2010
Linguistik: Die Herkunft der Sprachen Europas
Paläogenetik und computergestützte Linguistik liefern neue Indizien zum Verlauf der Sprachausbreitung. Doch das Rätsel ist noch keineswegs gelöst. Aus: Spektrum der Wissenschaft, August 2010 Archäologen streiten darüber, ob die heute in Europa dominanten Sprachen mit Steppenvölkern der Kupferzeit aus Südrussland kamen – oder ob die ersten Bauern aus Anatolien sie Jahrtausende früher mitgebracht hatten. Statistische Sprachanalysen datieren die indogermanische Ursprache weiter zurück als traditionell vermutet. Das passt zur Anatolienthese. Eine genetische Untersuchung an prähistorischen Bauern Nordmitteleuropas zeigt: Die frühesten waren eingewandert und unterschieden sich deutlich von den modernen Europäern. Wahrscheinlich sind beide Thesen über die Ausbreitung des Indogermanischen zu einfach. Doch jede enthält, wie die Sprachwissenschaftlerin Ruth Berger in der August-Ausgabe von Spektrum der Wissenschaft berichtet, offenbar nur einen Teil der Wahrheit. Eines ist – beinahe – sicher: Bevor die indogermanischen Sprachen Europa eroberten, wurde hier unter anderem etwas gesprochen, was mit dem heutigen Baskisch verwandt ist. Es gibt in West- und Mitteleuropa viele Flussnamen, die sich von baskischen Begriffen ableiten lassen. Aber wann und wie lösten indogermanische Sprachen die alteuropäischen Vorläufer ab?Lange galt die Hypothese der litauisch-amerikanischen Archäologin Marija Gimbutas (1921–1994): Nomadische Reitervölker aus den Steppenregionen um das Schwarze und das Kaspische Meer hätten vor frühestens 6000 Jahren begonnen, sich in Wellen nach Europa und Asien auszubreiten. Eine konkurrierende Hypothese entwarf der britische Archäologe Colin Renfrew. Ihm zufolge stammen die Indogermanen ursprünglich aus Anatolien. Sie kamen viel früher, nämlich vor über 8000 Jahren, und brachten als Siedler die Landwirtschaft ins wilde, dünn besiedelte Europa.Renfrews These ist schön, weil sie einfach ist: Europa hat mit dem Eindringen der Landwirtschaft seine stärkste prähistorische Umwälzung erfahren – da liegt es nahe, die Ausbreitung der indogermanischen Sprachen auf dasselbe Ereignis zurückzuführen. Allerdings setzt dies voraus, dass die Landwirtschaft tatsächlich durch Einwanderung in Europa eingeführt wurde. Genau daran zweifeln viele Archäologen. Nach einer gängigen Lehrmeinung ging die europäische Urbevölkerung selbst zur landwirtschaftlichen Lebensweise über, quasi angesteckt durch Kontakt mit Anatolien, aber ohne erheblichen Bevölkerungsaustausch.Die konkurrierenden Annahmen über die "neolithische Revolution" in Europa – Einwanderung oder nicht – können nun direkt an fossilen Funden getestet werden. Forscher um Barbara Bramanti von der Universität Mainz isolierten aus 26 Skeletten der frühesten Ackerbauern Ostmitteleuropas so genannte mitochondriale DNA (siehe Kasten rechts unten). Die Bauern gehörten der bandkeramischen Kultur an, die vor etwa 7500 Jahren die landwirtschaftliche Epoche in unseren Regionen einläutete. Zusätzlich entnahmen die Forscher Proben von gleichzeitig lebenden Jägern und Sammlern.Das Ergebnis: Die Jäger und die Landwirte waren sich in dem untersuchten DNA-Abschnitt extrem unähnlich. Sie schienen genetisch sogar weiter voneinander entfernt zu sein als australische Ureinwohner und Europäer. Die ersten Ackerbauern Mitteleuropas, die Bandkeramiker, waren demnach Einwanderer. Das passt bestens zu Colin Renfrews These, das Indogermanische sei mit anatolischen Bauern nach Europa gekommen. Renfrew vermutet den Ursprung dieser enormen Wanderwelle, die den weiträumigen Erfolg der indogermanischen Sprachen begründet, auf dem heutigen Balkan. Allerdings gibt auch Belege für die frühe Anwesenheit von Indogermanen in der Schwarzmeerregion: die dortigen Flussnamen. Don, Donez, Dnjepr, Dnjestr, Donau enthalten allesamt einen indogermanischen Wortstamm, das altpersische und altkeltische Wort für Fluss (danu). Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo zwischen Renfrew und Gimbutas. Sicher aber lässt sich nur eines sagen: Bei diesem Thema sind die einfachen Hypothesen nicht unbedingt die besten.
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/linguistik-die- ...
Eintrag vom: 17:51:00 - 28.07.2010
"Pressemitteilung.in" veröffentlicht kostenlos Pressemitteilungen
Wiesbaden (internet-zeitung) – Bei „Pressemitteilung.in“ mit der Adresse http://www.pressemitteilung.in können eingetragene User/innen kostenlos interessante Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Die Anmeldung ist kinderleicht und blitzschnell. Veröffentlichungen von Pressemitteilungen sind in folgenden Ressorts möglich: Auto & Motor, Computer & Internet, Freizeit & Hobby, Gesundheit & Wellness, Haus & Garten, Kunst & Kultur, Mode & Lifestyle, News & Aktuelles, Politik & Gesellschaft, Reisen & Urlaub, Sport & Fitness, Technik & Gadgets.
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/pressemitteilun ...
Eintrag vom: 11:32:00 - 28.07.2010
80.000. Besucher im Alamannenmuseum Ellwangen begrüßt
Ellwangen (internet-zeitung) - Am Dienstag, 27. Juli 2010, wartete auf Klaus-Peter Stein aus Bopfingen eine besondere Überraschung: Er war der 80.000. Besucher, den das Ellwanger Alamannenmuseum verzeichnen konnte. Museumsleiter Andreas Gut begrüßte ihn mit einem Bildband über die Alamannen und freiem Eintritt für ihn und seine Frau.
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/80000-besucher- ...
Eintrag vom: 11:02:00 - 28.07.2010
Newsportal "nur-News.com" veröffentlicht Artikel
Lich (internet-zeitung) – „nur-News.com“ heißt ein Nachrichten-, Presse- und Newsportal, in dem angemeldete User/innen kostenlos interessante Artikel im Internet veröffentlichen können. Veröffentlichungen sind in folgenden Kategorien möglich: Ausland, Einkaufen, Familie, Finanzen, Freizeit, Gesundheit, Internet, Kultur, Menschen, Politik, Social Media, Sport, Technik, Umwelt, Unterhaltung und Wirtschaft. Benutzer/innen können veröffentlichte Artikel bewerten und kommentieren. Besucher/innen können auch zwischen „Meist gelesene News“ und „Bestbewertete News“ eine Auswahl treffen. „nur-News.com“ findet man unter der Adresse http://www.nur-news.com im Internet.
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/newsportal-nur- ...
Eintrag vom: 19:01:00 - 27.07.2010
Fossilienhandel Otto (Wiesbaden) hat ein reiches Angebot
Wiesbaden (internet-zeitung) – Der Fossilienhandel Otto in Wiesbaden präsentiert in seinem optisch und inhaltlich sehr ansprechend gestalteten Online-Shop unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net ein umfangreiches Angebot. Dazu gehören Bernstein und Kopale, fossile Pflanzen, Wirbellose, Wirbeltiere, Mineralien und Zubehör.Der Bernstein enthält unterschiedliche fossile Tiere. Zum Beispiel Insekten (Ameise, Mücke, Käfer) oder Spinnen. Meistens handelt es sich um Bernstein aus dem Baltikum.Unter den fossilen Pflanzen befinden sich Blätter, Stengel ganze Pflanzen, Samen und fossiles Holz. Die Funde stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland).Bei den fossilen Wirbellosen gibt es Brachiopoden, Gliedertiere, Stachelhäuter, Weichtiere und weitere Gruppen.Besonders reichhaltig ist das Angebot fossiler Wirbeltiere mit Fischen, Amphibien, Reptilien, Säugetieren und Vögeln. Die fossilen Fische stammen aus der Kreidezeit (Brasilien), Jurazeit (Deutschland) und Permzeit (Deutschland). Bei den Fischfossilien aus der Jurazeit handelt es sich um Funde aus der Gegend von Eichstätt in Bayern, die durch Urvögel und Flugsaurier weltberühmt ist. Unter den Fischen aus der Permzeit sind Altfunde seltener Stachelhaie aus der Pfalz sowie Kupferschieferheringe aus Mitteldeutschland. Eine besondere Augenweide bilden riesige Zähne fossiler Haie.Bei den Amphibien aus der Permzeit hat man die Qual der Wal unter fingerlangen, preiswerten Branchiosauriern oder unter bis zu 34 Zentimeter langen Jungtieren des räuberischen Urlurchs Sclerocephalus, bei dem erwachsene Exemplare bis zu zwei Meter Länge erreichten. Solche Raritäten sind entsprechend teurer. Fans von Dinosauriern können immer wieder Originalfunde von Dinosaurier-Zähnen erwerben. Gelegentlich gehören auch Federn fossiler Vögel zum Angebot des Fossilienhandel Otto. Dieser ist einer der wenigen renommierten Fossilienhändler im Rhein-Main-Gebiet.Eindrucksvoll wirken oft auch die Zähne und Knochen fossiler Säugetiere. Dies gilt vor allem für die imposanten Zähne von Mammuts aus dem Eiszeitalter, die für erstaunlich wenig Geld erworben werden können. Noch preiswerter sind Reißzähne, Mahlzähne und Schneidezähne von Höhlenbären aus dem Eiszeitalter. Neben Zähnen werden auch Kiefer, Knochen und Krallen von Höhlenbären sowie mitunter Knochen von Bison und Wal angeboten.Unter der Rubrik Zubehör findet man Dosen, Kästchen und Ständer. Damit kann man Fossilien bequem präsentieren bzw. aufbewahren. *Literatur über Fossilien:Ernst Probst: Rekorde der UrzeitErnst Probst: ArchaeopteryxErnst Probst: Der Ur-RheinErnst Probst: Der Rhein-ElefantErnst Probst: Deutschland im EiszeitalterErnst Probst: HöhlenlöwenErnst Probst: Der Mosbacher LöweErnst Probst: SäbelzahnkatzenErnst Probst: Der HöhlenbärBestellungen von Taschenbüchern bei: http://www.grin.de
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/fossilienhandel ...
Eintrag vom: 10:08:00 - 25.07.2010
Internationaler "Tag der Freundschaft"
Wiesbaden (internet-zeitung) - Am Samstag, 31. Juli 2010, ist der internationale "Tag der Freundschaft". Dies könnte ein Anlass dafür sein, wieder einmal verstärkt über unsere Freundschaften nachdenken. Wir wissen zwar, dass wir mit guten Freunden wesentlich glücklicher sind. Und wir leben 22 Prozent länger, wenn wir gute Freundschaften pflegen. Dennoch vernachlässigen wir oft unsere Freundschaften.Liebesbeziehungen sind aufregender und im Strudel des Alltags (Beruf, Familie, Kinder) bleibt die Pflege der Freundschaften oft auf der Strecke. 60 Prozent der Befragten meinten deshalb bei einer Umfrage, ihre Freundschaften wären verbesserungsfähig. Was man für seine Freundschaften tun kann, beschreibt der Berliner Freundschaftsexperte Wolfgang Krüger in seinem Buch „Wie man Freunde fürs Leben gewinnt“:1. Ziehen Sie Bilanz, wie sind die Freundschaften entstanden, was sind ihre Stärken und Schwächen, gab es belastende Konflikte, über die man nie gesprochen hat. Wie kann ich um den Freund werben? Gibt es Wünsche, die ich ihm erfüllen kann? 2. Was könnten wir gemeinsam unternehmen? Bin ich selbst ein guter Freund/Freundin?3. Welche Gesprächsthemen könnte ich vertiefen, was interessiert den Freund, was interessiert mich?4. Kenne ich den Freund wirklich? Wie war dessen Kindheit, was sind seine Jugendträume gewesen, kennen Sie seine Fotoalben? Nehmen Sie sich einige Stunden Zeit und fragen den Freund, was die schwierigsten und schönsten Situationen seines Lebens waren. 5. Welche Freunde müsste ich anrufen, die Beziehung anknüpfen, mich wieder mit ihnen versöhnen?6. Die Basis der Freundschaftsfähigkeit ist die Freundschaft zu sich selbst. Kenne ich mich selbst? Habe ich einen Zugang zu meinen Gefühlen, Stärken und Schwächen? Stehe ich mir selbst auch in schwierigen Zeiten bei, so dass ich mein bester Freund bin. Kenne ich Stunden der Stille, an denen ich zu mir komme? Nur wer sich selbst nah ist, wird auch die Freundschaft mit anderen suchen. An diesem Tag ist wichtig, etwas mehr über seine Freundschaften nachzudenken. Doch wir sollten auch lernen, im Laufe des Jahres mehr für unsere Freundschaften zu investieren, sie zu pflegen. Durchschnittlich zwei Stunden in der Woche sollte man mindestens in seine Freundschaften investieren, so Wolfgang Krüger Das ist insbesondere für Männer wichtig. Krüger hat festgestellt, dass nur ein Drittel aller Männer wirkliche Freundschaften pflegen, in denen sie auch über sich berichten können. Hingegen haben zwei Drittel aller Frauen eine gute Freundin, der sie alles erzählen würden. Dr. Wolfgang Krüger: Wie man Freunde fürs Leben gewinntHerder Verlag9,95 EuroKontaktadresse für Interviews und Rezensionsexemplare:krueger-berlin @ web.de http://www.dr-wolfgang-krueger.de Telefon: 030/39742592
http://internet-zeitung.blogspot.com/2010/07/internationaler ...
Eintrag vom: 11:58:00 - 24.07.2010
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